01Unabhängiges KI-Coding-Agent-Setup

Ylli Kolgeci · Applikationsentwickler
Ich entwickle Webanwendungen, Automationen und KI-Workflows. Hier zeige ich ausgewählte Arbeiten von der Planung bis zum Test.
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01Unabhängiges KI-Coding-Agent-Setup
02Dark Web · Recherche zu Datenlecks
03macOS-Dateibrowser
01↗Unabhängiges KI-Coding-Agent-Setup
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02↗Dark Web · Recherche zu Datenlecks
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03↗macOS-Dateibrowser
Folder ist ein nativer Dateibrowser für macOS, entwickelt mit Swift. Ich übernahm die bestehende App bei v1.1.4 und arbeitete an Oberfläche, Dateiaktionen, Suche und Sortierung. Als in neuen Releases immer wieder Fehler gemeldet wurden, entwickelte ich einen wiederholbaren Testplan.
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04↗Trainingsprojekt · KI-Bestellchatbot
Ein getesteter KI-Bestellchatbot für die fiktive Pizzeria Pizza Bella. Er beantwortet Restaurantfragen, arbeitet mit Kundendaten und unterstützt Bestellungen, Änderungen und Stornierungen über einen n8n-Workflow.
August 2026Demnächst
Demnächst
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Ein Dateibrowser für macOS
Folder ist ein nativer Dateibrowser für macOS, entwickelt mit Swift. Ich übernahm die bestehende App bei v1.1.4 und arbeitete an Oberfläche, Dateiaktionen, Suche und Sortierung. Als in neuen Releases immer wieder Fehler gemeldet wurden, entwickelte ich einen wiederholbaren Testplan.
Im Terminal ausführen, um Folder zu installieren.
git clone https://github.com/intellilab-dev/folder-app.git
cd folder-app && ./install.shFolder war bereits eine bestehende native macOS-App in Swift, als ich bei v1.1.4 einstieg. Mein Auftrag war, das Produkt stärker nach IntelliLab aussehen zu lassen, die tägliche Bedienung zu verbessern und nützliche Aktionen zu ergänzen. Ein wichtiges Ziel war, Dateien schneller als im Finder zu finden und zu sortieren.
Projektübernahme: Ich führte die Entwicklung der bestehenden App ab v1.1.4 weiter.
Produktidentität: IntelliLab-Farben und -Charakter in die Oberfläche bringen.
User Experience: häufige Dateiaktionen, Suche und Sortierung schneller erreichbar machen.

v1.2 war mein erstes Release nach der Übernahme und enthielt ein vollständiges UI-Update. Ausserdem überarbeitete ich den ersten Einstieg, damit klarer wurde, welche Berechtigungen Folder benötigt und wie sie erteilt werden. Tabs und Dateiaktionen machten zentrale Abläufe leichter erreichbar.
Die gesamte Oberfläche überarbeitet und die IntelliLab-Identität sichtbarer gemacht.
Einen Berechtigungs-Walkthrough ergänzt, der die benötigten macOS-Zugriffe erklärt.
Tabs verbessert und Dateiaktionen näher an den Browse-Ablauf gebracht.

Da Folder eine native macOS-App in Swift war, konnten Agenten die Oberfläche nicht zuverlässig bedienen und vollständige Nutzerabläufe nicht gründlich prüfen. Trotzdem verliess ich mich hauptsächlich auf ihre Tests und kontrollierte die Ergebnisse nur kurz, sodass viele Fehler und nicht funktionierende Aktionen erst durch Nutzermeldungen auffielen.
Native Fenster, macOS-Berechtigungen und Dialoge liessen sich von Agenten nicht zuverlässig bedienen.
Dateiaktionen und vollständige Nutzerabläufe wurden nicht gründlich genug geprüft.
Meine kurze Kontrolle übersah Lücken, die Nutzer später als Fehler meldeten.

Nach v1.2.0 meldeten Nutzer immer wieder Probleme, die meine bisherigen Prüfungen nicht erfasst hatten. Ich musste jeden Hinweis untersuchen, Korrekturen vornehmen und ein weiteres Release veröffentlichen; ein behobener Fehler garantierte nicht, dass verwandte Abläufe funktionierten. Diese wiederholten Release-Zyklen waren der Auslöser für einen umfassenderen Testplan.
v1.2.1 behob neun Befunde aus der ersten Folge-Runde.
Weitere Meldungen führten zu zusätzlichen Korrekturen an Suche und Sidebar.
Den Update-Ablauf passte ich über mehrere Releases bis v1.2.4 weiter an.
Die Meldungen zeigten mir, warum Release-Prüfungen die ganze App abdecken müssen.

Der Ansatz war richtig und half teilweise: Nach Änderungen prüfte ich die Funktionen erneut, zu denen zuvor Fehler gemeldet worden waren. Andere Aktionen blieben ungeprüft, wodurch die Prüfliste unvollständig war und keine verlässliche Prüfung der ganzen App ermöglichte. Deshalb erstellte ich anschliessend einen Testplan mit allen Aktionen.
Nach Änderungen prüfte ich gezielt Funktionen mit zuvor gemeldeten Fehlern.
Andere Aktionen blieben ungeprüft, wenn dazu kein Fehler gemeldet worden war.
Für verlässliche Release-Prüfungen brauchte ich einen Testplan für alle Aktionen.

Nach v1.2.4 machte ich aus dem Testplan eine wiederholbare manuelle Prüfung von Folder auf macOS. Er enthält über 350 benannte Aktionen zu Einstieg, Berechtigungen, Navigation, Suche, Dateioperationen, Tastenkürzeln, Updates und Randfällen. Ich hielt Prioritäten und drei Durchläufe fest und prüfte betroffene Aktionen nach Korrekturen erneut.
Über 350 einzeln benannte Aktionen machen die geplante Abdeckung nachvollziehbar.
Drei Testspalten dokumentieren wiederholte Durchläufe derselben Aktionsliste.
Prioritäten lenken den Blick auf wichtige Abläufe und macOS-Randfälle.
Der Bericht hält Befunde fest; er behauptet nicht, dass jede geplante Aktion bestanden wurde.

Die Befunde aus dem Testing flossen in die folgenden Releases ein. In v1.2.5 konzentrierte ich mich auf Dateioperationen und eine klarere Rückmeldung dazu. v1.2.6 ergänzte weitere Aktionen, darunter das Erstellen und dauerhafte Löschen von Dateien.
v1.2.5: Dateioperationen und deren Rückmeldungen verfeinert.
v1.2.6: Aktionen wie das Erstellen und dauerhafte Löschen einer Datei ergänzt.
Änderungen erschienen als Reaktion auf Befunde und weitere Nutzermeldungen.

Folder veränderte, wie ich Release-Arbeit plane und bewerte. Heute gehört Testing für mich zur Entwicklung: Abdeckung festlegen, reale Abläufe ausprobieren, Probleme dokumentieren und Korrekturen erneut prüfen. Agenten nutze ich gezielt; Skills und Kontextnotizen halten längere Arbeiten nachvollziehbar.
Vor einem Release die ganze App und nicht nur die letzte Änderung prüfen.
Agenten für klar abgegrenzte Aufgaben einsetzen und wichtiges Verhalten anschliessend in der App prüfen.
Befunde, Entscheidungen und nächste Schritte über Arbeitssitzungen hinweg festhalten.
