01Unabhängiges KI-Coding-Agent-Setup

Ylli Kolgeci · Applikationsentwickler
Ich entwickle Webanwendungen, Automationen und KI-Workflows. Hier zeige ich ausgewählte Arbeiten von der Planung bis zum Test.
Case Study ansehen↗Ausgewählte Projekte
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01Unabhängiges KI-Coding-Agent-Setup
02Dark Web · Recherche zu Datenlecks
03macOS-Dateibrowser
01↗Unabhängiges KI-Coding-Agent-Setup
Ein portables Pi-Setup mit GLM 5.2 als praxistaugliches Backup zu geschlossenen Coding-Agent-Anbietern.
August 2026
02↗Dark Web · Recherche zu Datenlecks
Mein Auftrag war, IntelliLab in irgendeiner Form im Dark Web zu finden, besonders Informationen, die dort nicht öffentlich sein sollten. Dafür durchsuchte ich Foren, Listen mit Leaks und Hinweise auf Datenpannen systematisch.
Oktober 2026
03↗macOS-Dateibrowser
Folder ist ein nativer Dateibrowser für macOS, entwickelt mit Swift. Ich übernahm die bestehende App bei v1.1.4 und arbeitete an Oberfläche, Dateiaktionen, Suche und Sortierung. Als in neuen Releases immer wieder Fehler gemeldet wurden, entwickelte ich einen wiederholbaren Testplan.
September 2026
04↗Trainingsprojekt · KI-Bestellchatbot
Ein getesteter KI-Bestellchatbot für die fiktive Pizzeria Pizza Bella. Er beantwortet Restaurantfragen, arbeitet mit Kundendaten und unterstützt Bestellungen, Änderungen und Stornierungen über einen n8n-Workflow.
August 2026Demnächst
Demnächst
Demnächst
Demnächst
Eine Suche nach nicht öffentlichen Informationen über IntelliLab.
Mein Auftrag war, IntelliLab in irgendeiner Form im Dark Web zu finden, besonders Informationen, die dort nicht öffentlich sein sollten. Dafür durchsuchte ich Foren, Listen mit Leaks und Hinweise auf Datenpannen systematisch.
Mein Auftrag war, Quellen im Dark Web nach jeder Art von Bezug zu IntelliLab zu durchsuchen und Informationen über das Unternehmen zu finden, die nicht öffentlich sein sollten. Ich konzentrierte mich darauf, mögliches Unternehmensmaterial zu finden und einzuordnen; Fälle anderer Schweizer Unternehmen dienten als Kontext.
Nach Erwähnungen von IntelliLab und Hinweisen auf veröffentlichte Unternehmensinformationen suchen.
Foren, Listen mit Leaks und Meldungen zu Datenpannen in die Prüfung einbeziehen.
Fälle anderer Schweizer Unternehmen einbeziehen, um den Recherchekontext zu verstehen.

Ich teilte die Arbeit in Quellenbereiche ein und prüfte sie in einer festgelegten Reihenfolge. Bei jedem möglichen Hinweis fragte ich, ob ein konkreter Bezug zu IntelliLab bestand und um welche Art von Information es ging. Diese Struktur half mir, Erwähnungen einheitlich zu vergleichen, statt jede davon als Befund zu behandeln.
Forenbeiträge, Listen mit Leaks und Meldungen zu Datenpannen als getrennte Quellenbereiche behandelt.
Mögliche Treffer auf einen konkreten und relevanten Bezug zu IntelliLab geprüft.
Eine Unternehmenserwähnung von einem Hinweis auf offengelegte Informationen unterschieden.
Die Suche an der Fragestellung und ihrem Umfang ausgerichtet.

Für die Sichtung der relevanten Quellen nutzte ich VPN und Tor Browser. Meine Recherche umfasste verschiedene Foren, veröffentlichte Behauptungen zu Datenlecks und Material zu Datenpannen sowie allgemeinere Fälle zu Schweizer Unternehmen. Darin suchte ich nach Bezügen zu IntelliLab, ohne sensible Inhalte im Portfolio wiederzugeben.
Forenbeiträge und veröffentlichte Behauptungen zu geleakten Daten gesichtet.
Allgemeineres Datenpannenmaterial zu Schweizer Unternehmen zum Verständnis des Kontexts genutzt.
Das gesichtete Material nach Bezügen zu IntelliLab durchsucht.
Das Portfolio frei von kopiertem oder sensiblem Quellenmaterial gehalten.

Ein Beitrag oder Listeneintrag belegt nicht automatisch, dass Unternehmensinformationen veröffentlicht wurden. Ich prüfte, was die Erwähnung tatsächlich aussagte, ob sie für IntelliLab relevant war und ob sie auf nicht öffentliche Unternehmensinformationen hindeutete. Unbestätigte Behauptungen trennte ich von Hinweisen, die sich im gesichteten Material nachvollziehen liessen.
Geprüft, ob sich ein Hinweis tatsächlich auf IntelliLab bezog.
Eine Behauptung zu einem Datenleck oder eine Weiterveröffentlichung von einem Hinweis auf offengelegte Informationen unterschieden.
Die Relevanz möglicher Hinweise vor einer Schlussfolgerung eingeordnet.
Den Befund auf die geprüften Quellen und Inhalte begrenzt.

In den gesichteten Quellen fand ich weder Hinweise auf ein Datenleck bei IntelliLab noch andere nicht öffentliche Informationen des Unternehmens. Für Umfang und Zeitpunkt meiner Recherche war das ein positiver Befund. Ich nenne diese Grenzen ausdrücklich, damit klar bleibt, was die Aussage abdeckt und was nicht.
Im gesichteten Material wurde kein Datenleck bei IntelliLab und keine andere nicht öffentliche Unternehmensinformation gefunden.
Der Befund ist für die geprüften Quellen und den Recherchezeitraum positiv.
Das Fazit beschreibt diese Prüfung und ist keine Garantie für alle Quellen oder künftige Entwicklungen.
